Melancholie.

Die Tage zwischen Weihnachten und Silvester verbringe ich regelmäßig mit einem Gemütszustand: Melancholie. Das ist nicht unbedingt schlecht. Man denkt so nach über das vergangene Jahr, das kommende, die Welt, sich selbst und überhaupt über alles, wozu man das ganze Jahr über keine Zeit hat. Die Zeit zwischen den Jahren ist immer eine Zeit der Reflektion was sein könnte und was ist.

 

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